Zur Nominierung von Monika Hohlmeier zur oberfränkischen Europakandidatin

Veröffentlicht am 25.01.2009 in Europa & Außen

Die Forchheimer Kreisunion ist durch Hohlmeier auf dem Holzweg. Mit der Kür der aus dem tiefsten Oberbayern stammenden Monika Hohlmeier zur Europakandidatin für Oberfranken macht die Union genau so weiter, wie sie es unter Stoiber gewohnt war.

Der SPD-Kreisvorstand bemängelt, dass eine Kandidatur nicht nach Eignung vergeben und von der Basis gewählt, sondern vom Parteivorsitzenden Seehofer mit Hilfe seines Generalsekretärs Guttenberg entschieden wird. Diskussion und Alternativen sind da unerwünscht. Die Forchheimer Union
ist dabei eine der unterwürfigsten Gliederung. In Eggolsheim durfte sich
die gescheiterte Kultusministerin und in ihrer oberbayerischen Parteiheimat wegen Intrigen ausgemusterte Kandidatin, gleich am Anfang Ihres Wahlkampfes vorstellen.

Alles sollte mit der neuen Parteiführung anders werden, man wollte das Ohr an der Bevölkerung haben und nicht mehr über die Köpfe der Menschen weg entscheiden. Der oberbayerischen Parteiführung ist es aber nicht genug, den fränkischen Ministerpräsidenten Beckstein vertrieben zu haben, sondern nun will sie durch verschlissene oberbayerische Parteifunktionäre die fränkische Bevölkerung wieder auf Linie trimmen. Ein Armutszeugnis für die fränkische Union.

 

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