SPD Neunkirchen am Brand

SPD Neunkirchen am Brand

... für Bildung, Infrastruktur und Kommunen - Ideen des SPD-Finanzkonzeptes

In unserer Region stehen in den nächsten Jahren viele wichtige Investitionen an. Die weiterführenden Schulen des Kreises müssen saniert werden, der Lärmschutz an der A73 soll erweitert werden. Der ICE-Ausbau mit neuen Brücken und Lärmschutz wird realisiert. Zudem kämpfen wir für einen weiteren S-Bahnhalt in Forchheim Nord. Wir möchten die Kinderbetreuung ausbauen, benötigen Geld für den Erhalt der Schulen in den ländlichen Gemeinden und dem Ausbau von DSL-Anbindungen. Auch die steigende Zahl älterer Menschen stellt uns vor neue Herausforderungen. Leider ist nicht alles, was wünschenswert ist, auch finanzierbar. Daher laden wir Sie zu einem Diskussionsabend mit MdL Volkmar Halbleib und unseren Landtagskandidaten Reiner Büttner und Anita Kern ein. Zur Terminübersicht

1.Mai in Forchheim
v.l. DGB-Kreisvorsitzende Christa Gerdes, Simon Berninger, Anita Kern und Reiner Büttner

Auch bei der DGB-Kundgebung zum 1.Mai war die SPD mit einem Infostand dabei. Mit dabei waren natürlich auch Reiner Büttner (Direktkandidat für den Landtag), Anita Kern (Zweistimmenkandidatin für den Landtag) und Simon Berninger (Zweitstimmenkandidat für den Bezirkstag).

Etwas Neues und etwas Altes bei den Roten

Der SPD Kreisvorstand wurde zwar nicht für ewig, sondern nur für zwei Jahre gewählt, jedoch herrschte unter den Delegierten Zufriedenheit, Anerkennung und Respekt für die geleistete Arbeit des SPD Kreisvorstandes unter der Führung von Reiner Büttner. So war es auch nicht verwunderlich, dass 33 von 36 Delegierten sich bei der Wahl für den alten und neuen Kreisvorsitzenden aussprachen.

AG 60 plus im Unterbezirk Bamberg unter neuer Leitung

Bei der Mitgliederversammlung der AG SPD 60 plus im Unterbezirk Bamberg-Forchheim wurde Annerose Ackermann, Stadträtin in Bamberg einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Wilmya Zimmermann und Rudolf Peterhänsel.

Zum Internationalen Frauentag: Frauen fordern gleiches Recht für alle!

100 Prozent Leistung bringt 78 Prozent Lohn. Gerecht? Nö. Vielen Frauen geht es aber so. Sogar, wenn sie in einem Unternehmen denselben Job machen wie Männer bekommen sie oft weniger. Auch heute, am Internationalen Frauentag, sollten wir darüber reden – und das Entgeltgleichheitsgesetz erwähnen, das wir nach der Wahl auf den Weg bringen. Dabei geht es darum, dass Lohndiskriminierung in Unternehmen sichtbar und anschließend beendet wird. Damit die Knete stimmt.

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