Katja Rabold-Knitter und Kerstin Jaunich
Neunkirchen am Brand - Am Abend des 22. Januar 2026 fand der Neujahrsempfang der SPD Neunkirchen am Brand statt. Der Ortsverein ehrte langjährige Mitglieder für ihr Engagement und setzte den Rahmen für eine motivierte Ausrichtung auf die kommende Kommunalwahl am 08. März 2026.
Richard Schmidt, Co-Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Forchheim, machte in seinem Grußwort u.a. deutlich, dass die SPD für soziale Gerechtigkeit einsteht, auch und besonders bei einer angespannten Haushaltslage: „Wir als SPD sagen ganz klar: Das ist nicht unsere Politik. Wer im Sozialbereich jeden Euro dreimal umdreht, muss bei Millionenprojekten erst recht kritisch sein. Alles andere ist unglaubwürdig.“ Wolfgang Fees, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Forchheim, kam frisch aus der Sitzung des Kreistages zum Haushalt und, betonte, dass Alexandra Prechtel, die Landratskandidatin der SPD für Forchheim und die Fränkische Schweiz, sozial, zukunftsorientiert und mit Herz auf die Belange des Kreises achten wird.
Andreas Schwarz, SPD-Bundestagsabgeordneter für die Regionen Bamberg, Forchheim und Coburg, betonte in seiner Rede, wie wichtig Kommunalpolitik ist. Die Zeit als Bürgermeister habe ihn sehr gut auf sein Mandat in Berlin vorbereitet. „Kommunalpolitik ist die Keimzelle unserer Demokratie – hier entscheidet sich ganz konkret, ob sich Menschen gehört und mitgenommen fühlen“, unterstrich Schwarz. Er lobte das Engagement der Neunkirchner*innen für ihren Ort und ihre Partei.
Im Anschluss wurden einige Mitglieder der SPD Neunkirchen am Brand geehrt. Manche sind seit zehn Jahren bei der SPD, andere sind der Partei bereits seit 50 und auch 55 Jahren treu. Alle haben sich vielfältig eingesetzt und unterstützen alle Kandidierenden für den Marktgemeinderat. Geehrt wurden u.a. Benjamin Hoell und Dr. Kerstin Jaunich für jeweils 20 Jahre, Waltraud Schüßler für 25 Jahre, Margot Säger für 40 Jahre, Dr. Ulrich Arlt für 50 Jahre und Michael Ludwig für 55 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.
Untermalt wurde der Abend mit solidarischen Songs bekannter Liedermacher. Getreu dem Motto von Kerstin Jaunich, stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende, „Wir sollten das Singen nicht den Rechten überlassen!“ wurde die Tradition der SPD gemeinsam zu singen, fortgeführt.
Mit diesem Rückenwind geht die SPD in Neunkirchen am Brand geschlossen und entschlossen in die heiße Phase – bereit, am 08. März 2026 für eine soziale, verlässliche und zukunftsorientierte Kommunalpolitik zu kämpfen.